30. September, 19.00 Uhr: Nachtfrequent 2017 – die lange Nacht der Jugendkultur

>> Kulturzentrum Ameise-Kulturhügel, Minden
Ob Britrock, Grunge, Punk, Rock, Hardrock, Singer Songwriter oder Hip Hop – bei diesem Musikfestival sollte für jeden Geschmack was dabei sein. Zum Beispiel Arturo Muerte. Mit Timm Titon bildet er seit vielen Jahren die Rapcombo Kopfkino. Arturo Muerte steht für sarkastische, selbstreflektierende Texte und den Anspruch, sich stets zu steigern und abzuliefern. Die Bandmitglieder von The Dreed, Jonas, Joshi und Jakob, haben bereits als Teenager in der
Schule zusammen gefunden, wo sie gemeinsam Cover Songs spielten. Sieben Jahre später präsentieren sie sich als eingespieltes Team – eine aufstrebende Band mit eigenen Songs und eigenem Sound. Dieser setzt sich in abwechslungsreichen Arrangements aus Britrock, Grunge, Punk und Groovigeren Passagen zusammen und lässt sich höchstens als Alternative Rock umschreiben. Inhaltlich sind die Texte oft verdreht und scheinen eine positive Perspektive, in
einer düster gezeichneten Welt, zu suchen. Hound holen den klassichen Hard Rock der 70er zurück in die Clubs. Eine satte Rhythmusgruppe, prägnanter Hammond-Sound, scharfe Gitarrensoli und darüber eine unverwechselbare Stimme.

Foto: privat