Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser zu Besuch auf der Landesgartenschau

Ein Besuch auf Abstand: (v.l.) Die Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau Nordrhein-Westfalen e.V., Eva Kähler-Theuerkauf, der Landrat des Kreises Wesel, Dr. Ansgar Müller, Martin Notthoff, Landesgartenschaugeschäftsführer, die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Ursula Heinen-Esser, Heinrich Sperling, Landesgartenschau Geschäftsführer und Prof. Dr. Christoph Landscheidt, Bürgermeister Kamp-Lintfort, stehen auf dem Kleinen Fritz, dem Landschaftsbauwerk im Zechenpark. Im Hintergrund die beiden Fördertürme. Foto (Nina Meise, Landesgartenschau Kamp-Lintfort 2020 GmbH)

Die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, Ursula Heinen-Esser, zeigte sich auf ihrem Rundgang über das Gartenschau-Gelände überzeugt, dass die Gartenschau, gerade in Corona-Zeiten, ein attraktives überregionales Ausflugsziel ist.

Gemeinsam mit Kamp-Lintforts Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt, dem Landrat des Kreises Wesel, Dr. Ansgar Müller, der Präsidentin des Landesverband Gartenbau Nordrhein-Westfalen e.V., Eva Kähler-Theuerkauf sowie der Geschäftsführung der Landesgartenschau besuchte die Ministerin den Zechenpark und das Kamper Gartenreich.

„Eine Gartenschau in Zeiten von Corona ist für die Stadt und die Veranstalterin eine Herausforderung, die es so noch nie gegeben hat. Sie ist aber zugleich auch ein Segen und eine Oase für die Bevölkerung in diesen schwierigen Zeiten“, so die Ministerin während des Rundgangs.

Gerade Gärten seien in diesen Zeiten wichtige Rückzugsorte für Erholung und Entspannung, ist sich auch Eva Kähler-Theuerkauf sicher: „Deshalb freue ich mich sehr, dass nun die Landesgartenschau eröffnet worden ist und die Besucher sich an den Blumen und Pflanzen erfreuen können. Und vielleicht die ein oder andere Pflanzidee mit nach Hause nehmen.“ Die Besucher suchen und finden Anregungen und Ideen für den eigenen Garten oder Balkon. Insbesondere für Familien bietet die Laga darüber hinaus mit dem Bergbauspielplatz und dem KALISTO Tierpark ein attraktives Ausflugsziel.

„Die Landesgartenschau ist durch die zahlreichen beteiligten Akteure aus unserem Kreis etwas ganz Besonderes. Ich freue mich, dass die Gäste diese Vielfalt und unseren schönen Niederrhein kennenlernen können. Was man sicher sagen kann: wer hier war, kommt gewiss gerne wieder!“, so der Landrat.

Das große Engagement, dass alle Beteiligten an den Tag gelegt haben, um diese Landesgartenschau möglich zu machen, lobte Bürgermeister Prof. Dr. Christoph Landscheidt: „Ich bin stolz, dass wir Kamp-Lintfort nun von seiner besten Seite zeigen können. Der Dreiklang Kloster, Kohle, Campus gepaart mit großartigen gärtnerischen Erlebniswelten ist ein Highlight für die ganze Region.“

Text: privat