Radio Westfalica ist die Nummer 1 im Kreis

Sie tun es morgens, sie tun es bei der Arbeit, auf dem Weg nach Hause, und sie tun es nie allein: Rund 107.000 Einwohner des Kreises Minden-Lübbecke schalten täglich Radio Westfalica ein. Damit ist Radio Westfalica unangefochten die Nummer 1 der im Mühlenkreis empfangbaren Radiosender. Gemessen wurde dies im Rahmen der Reichweitenerhebung Elektronische Medien-Analyse (E.M.A. NRW 2017 II). Mit 40,4 Prozent Tagesreichweite erfährt das Programm von Radio Westfalica die mit weitem Abstand größte Akzeptanz unter den Hörern. Alle gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Radiowellen schneiden schwächer ab. Die Redakteurinnen und Redakteure des privaten Radio Westfalica sind immer ganz nah am Geschehen im Kreis. Kein Wunder, dass sich die Menschen aller Altersklassen und aller Bildungsschichten gern von ihrem Lokalradio durch den Tag begleiten lassen. In der Spitze, morgens zwischen 7 und 8 Uhr, lassen sich rund 60.000 Menschen durch DIE VIER VON HIER mit Oliver Rose, Nadine Hofmeier, Boris Tegtmeier und dem Pola unterhalten und informieren. Chefredakteur Ingo Tölle ist glücklich über die hervorragenden Einschaltquoten: „Wir bieten den Menschen im Mühlenkreis ein attraktives Programm und den Unternehmen von hier eine attraktive Möglichkeit, ihre Produkte und Dienstleistungen in Szene zu setzen. Das gesamte Team von Radio Westfalica – Redaktion, Veranstaltergemeinschaft, Geschäftsführung, Mediaberater, Marketing- und Eventabteilung, unsere Onliner, unsere Produktion und unsere Techniker –, sagen danke für das Vertrauen.“ Die E.M.A. NRW wird vom MS Medienbüro in Köln erhoben. Als Stichprobe für das lizenzierte Sendegebiet von Radio Westfalica dienen 600 Telefoninterviews unter repräsentativ ausgewählten Bewohnern ab 14 Jahre aus dem Kreis Minden-Lübbecke. Zweimal im Jahr werden die Ergebnisse veröffentlicht.

Foto: Radio Westfalica

Bildzeile: Begleitet die Bewohner des Mühlenkreises in den Tag: Das Radio Westfalica-Frühteam “Die Vier von hier” mit (von links) Boris Tegtmeier, dem Pola, Nadine Hofmeier und Oliver Rose.