Vin Diesel schlägt sich durch: Riddick

In David Twohys mittlerweile als Kultfilm etabliertem Science-Fiction-Horror-Konglomerat „Pitch Black – Planet der Finsternis” spielte Muskelmann Vin Diesel zum ersten Mal jenen Schwerverbrecher mit den empfindlichen Augen, der auf den Namen Richard B. Riddick hört. Damals war Riddick als Gefangener an Bord eines Raumschiffs, das auf einem denkbar ungastlichen Planeten notlanden musste. Natürlich gehörte Mr. Cool zu den wenigen Überlebenden der Geschichte, deshalb folgte 2004 die Fortsetzung „Riddick: Chroniken eines Kriegers“. Die Handlung des Filmes schloss an „Pitch Black“ an, allerdings investierte man diesmal deutlich mehr Geld in aufwändige Fantasy-Kulissen und ein großes Ensemble. Wenn nun der dritte Teil der Saga ins Kino kommt, besinnt sich Regisseur Twohy wieder auf die Stärken des ersten Teils.

Riddick wird übers Ohr gehauen und findet sich allein auf einem Planeten wieder, der ihn stark an sein erstes Abenteuer erinnern dürfte. Der einst so stattliche Kämpfer befindet sich in einem desolaten Zustand. Aber er muss zusehen, dass er schnell wieder zu Kräften kommt, denn natürlich haften sich einmal mehr Kopfgeldjäger an seine Fersen. Als wäre es damit nicht genug, erweist sich der unwirtliche Planet als gar nicht so lebensfeindlich wie zunächst angenommen. Zumindest fiese Monstren gedeihen hier prächtig und sie machen es Riddick und seinen Verfolgern schwer, sich gegenseitig die Rübe einzuhauen.

So mag man seinen Diesel: staubig, verschwitzt, angriffslustig und immer einen coolen Einzeiler auf den sonoren Stimmbändern. Ein galaktisch guter Reißer!

Veröffentlichungstermin: 14. Februar 2014

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