Eine Tasse Kaffee mit „LeType“ Bernd Lipka

Bernd Lipka, Hairdreams International Promotion-Manager und VIP-Stylist mit Geschichte.Ein Gespräch mit dem Friseurmeister und Jet-Setter verspricht bereits im Vorfeld jede Menge Interessantes aus der Welt der Schönen und Reichen. Bernd ist gebürtiger Mindener und Fan von Arminia Bielefeld. ,,Ich bin sehr viel unterwegs auf den Bühnen der Welt. Das kann auf einer Messe, im TV oder auch zu einer Vorführung eingeladener Friseure sein. Im Rahmen meiner Promotion-Tour konnte man mich zum Beispiel schon bei RTL Punkt zwölf oder in Asien auf CNN Asia sehen“, so Bernd weiter. Erzählen …?. das kann er und es wird nie langweilig, ihm zuzuhören. Zurzeit lebt er in Graz und reist von dort aus zu seinen Kunden oder fliegt zu irgendwelchen Events.Die nächste Veranstaltung steht schon wieder vor der Tür und findet in Kitzbühel beim Stangl Wirt statt. Na Servus, wie sieht es denn da mit Familie aus? „Ich bin glücklich vergeben und sie steht hinter mir und meinem Job“, sagt Bernd voller Überzeugung. Das fällt uns nicht schwer zu glauben, denn seine Claudia war bei dem Gespräch dabei und lächelte charmant zu uns rüber.Klasse! Jetzt wollten wir aber auch sehen, was Bernd so draufhat. ,,Ja klar, gleich kommt eine gute Kundin und ihr dürft mir auf die Schere schauen“, so Bernd. Wir sind gespannt! Seine Art und Weise, die Kunst am Haar -Capelli d’Arte – zu präsentieren, beeindruckt uns schon ein wenig. Gut, wir sind nicht der Maßstab, die Kundin aber war mit dem Ergebnis sehr zufrieden.Schon als junger Friseur war ihm klar. dass da noch was kommt, und so hat er sich immer weiter für die Technik im Friseurhandwerk interessiert und weiterentwickelt. ,,Wenn du viel auf Tour bist, zeigst, was du kannst und deinen Beruf lebst, provozierst du den Zufall und es baut sich ein Netzwerk zufriedener Kunden auf. Das war mein Start in die große weite Welt“, erzählt Bernd weiter. Das Konzept mit einem festen Standort war nie so richtig seins. Präsentieren, zeigen, die Show und zufriedene Kollegen und Kunden, das ist das Leben des Mindener Jet-Setters und VIP-Stylisten Bernd Lipka. Warum eigentlich „LeType“, hatten wir uns am Anfang gefragt, jetzt wissen wir es!Eigentlich ein Mensch wie du und ich, aber immer lockere Sprüche parat und ein Könner am Haar. Eben ein Typ! Aber schaut selbst, die Fotos sprechen für sich. Bernd, nice to meet you! (cp)
Eine Tasse Kaffee mit „Visionär“ Christoph Barre

Lübbecke, die „Stadt des Bierbrunnens“ im Wiehengebirge ist die Heimat der Privatbrauerei Barre. Hier treffen wir Christoph Barre, seit 1998 geschäftsführender Gesellschafter der Privatbrauerei Ernst Barre – ein Unternehmen, das sich bereits in VI. Generation im Barre Familienbesitz befindet und rund 100 Mitarbeiter beschäftigt. Der Unternehmer ist verheiratet und hat drei Töchter. „Ich übe meinen Beruf mit Herzblut aus und da ist man eigentlich immer im Einsatz. Ob Geschäftsreise oder Ehrenamt, manchmal ist das mit der Familie schwer vereinbar“, so Christoph Barre. Auf meine Frage, ob sich in der Unternehmensnachfolge die Töchter schon geäußert haben, kam die Antwort, dass Interesse schon vorhanden sei.Seine Leidenschaft nach der Familie gilt der Jagd und der Nordsee bzw. dem Wassersport. Das Hobby Motorradfahren kommt aufgrund des begrenzten Zeitfensters regelmäßig zu kurz. Der Teamplayer liebt die Offenheit und legt großen Wert auf gemeinsame Gespräche mit seinen Mitarbeitern, wenn es um Entscheidungen geht. Privatbrauerei seit 175 Jahren – eine Erfolgsgeschichte. „Für uns stehen der Mensch und die Region im Mittelpunkt und nicht Konzentration und Marktverdrängung“, so Christoph Barre weiter. „Auf jede Geschmacksfrage eine Antwort“ Ein Slogan der Brauerei – und wenn ich die Liste der Produkte anschaue, will ich das wohl glauben.16 Sorten Bier, Mischgetränke und Fassbrause sind im Angebot. Die Auswahl reicht von Barre Pilsener, Barre Festbier, Barre Weizen, Barre Dunkel, Barre Maibock oder Barre Alster, Barre Alt Schuss, verschiedene alkoholfreie Sorten bis hin zur Fassbrause und zu Biermischgetränken. „Eine Klasse für sich“ Das „Louis Barre Imperial“ – ein Bouquet Lager nach historischem Rezept zu Ehren eines großen Pioniers. Vor über 130 Jahren entwickelte Louis Barre ein exquisites untergäriges Lagerbier mit besonderer Qualität und Haltbarkeit. „Mit „Louis Barre Imperial‘ setzen wir diese Tradition fort“, so der Chef. Aber nicht nur in der heimischen Region ist das Bier gefragt.Es wird nach Italien, Indien, China und Taiwan exportiert, wo das „deutsche Bier“ ebenso beliebt ist.Mehr auf Barre. Nice to meet you! (cp)
Eine Tasse Kaffee mit „Spielemacher“ Paul Gauselmann

Paul Gauselmann, eine einmalige Entwicklungsgeschichte vom Einmannbetrieb zum internationalen Konzern. Eine Erfolgsstory, die wir vom „Macher“ selbst hören wollen. Nun war es so weit und wir sitzen dem „Spielmacher“, „Automatenkönig“ oder „Automatenpapst“ in seinem Büro gegenüber. Erst der Kaffee, dann startet ein lockeres, teilweise sehr amüsantes Gespräch mit dem größten privaten Arbeitgeber der Region. Weltweit sind 13.000 Arbeitnehmer für den Konzern tätig und erwirtschaften für die Gauselmann-Gruppe um die 3 Milliarden Euro jährlich. „Respekt“, heißt es bei uns zum ersten, aber nicht zum letzten Mal. Der Macher erzählt aus seinem Leben und wir hören alle gespannt zu. „Ich spiele zweimal wöchentlich Tennis, gehe regelmäßig schwimmen und bin mit 84 Jahren ein leidenschaftlicher „Paffer“ so der Chef der Gauselmann-Gruppe. „Aber alles das ist nicht einfach so entstanden. 1957 startete ich nebenberuflich als selbstständiger Automatenaufsteller, nenne seitdem bereits 300 Patente mein Eigen und besitze zehn Spielbanken“, so der Spielmacher weiter. Auch über die Grenzen hinaus ist der „Macher“ ein „Macher“, denn ab 2019 heißt das Stadion der Fortuna aus Düsseldorf „Merkur-Spielarena“! Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr raus und da war es wieder, dieses „Respekt“. Bevor wir uns einer weiteren Leidenschaft des Gründers widmen, gibt es ein handsigniertes Buch „DER SPIELMACHER Paul Gauselmann“ für uns. Auch das hat er geschafft, ein Buch, seine Biografie. Schon wieder „Respekt“, wie kann ein Mensch das alles schaffen und dabei so bodenständig bleiben. Ein Zitat seines Vaters aus seinem Buch möchten wir aber bringen: „Wer mit Groschen reich wird, wird nie wieder arm.“ Jetzt geht es nach Espelkamp auf Schloss Benkhausen. Wir sind gespannt, was er da vollbracht hat und werden nicht enttäuscht.Alles vom Feinsten restauriert und instandgesetzt. „Jungs, wenn ihr was macht, macht es vernünftig, dann wird das auch was*, so Paul Gauselmann. Ob das Deutsche Automatenmuseum, die Seminarräume, der Hoteltrakt, das Trauzimmer oder der Schloss-Park: einfach perfekt. Eine Bronze-Figur, der Macher in lesender Position, ziert den Brunnen vor dem Herrenhaus. „Ein Geschenk der Belegschaft zum Jubiläum „60 Jahre Gauselmann“, so Paul Gauselmann stolz. Mit dem Schloss-Café „Die Rentei“ und den vielen Events in Kunst, Musik und Kultur hat sich das Schloss Benkhausen als beliebtes Ziel für Wanderer, Radfahrer oder Kunstinteressierte entwickelt. Mehr zum Schloss gibt es auf schloss-benkhausen. Die Geschichten sind unendlich und sprengen hier unseren Rahmen. Nach Besichtigung des Automatenmuseums, da war übrigens wieder das „Respekt“, verabschieden wir uns vom „Macher“. Es war ein interessanter und spaßiger Tag mit dem „Automatenpapst“ und wir alle haben viel Erfahrung sammeln können. Danke dafür, Herr Gauselmann, danke für den netten Empfang, Herr Hoffmeister, danke an das Team für die tolle Organisation und danke für die Zeit! Möge die „Merkur-Sonne“ ewig scheinen! Nice to meet you! (cp)
Eine Tasse Kaffee mit „Käpt’n Mola“ Mola Adebisi

Wir treffen den Schauspieler, Synchronsprecher, Tänzer, Musiker, Rennfahrer, Moderator, DJ und vielseitigen Unternehmer in seinem Heimatort Solingen. Der gebürtige Uelzener nigerianischer Abstammung hat 2014 sein BWL-Studium mit Schwerpunkt Marketing an der Uni Düsseldorf mit Bachelor erfolgreich abgeschlossen. Der Kaffee ist da und wir legen gleich los: „Wie bist du zu VIVA gekommen, um dann als Moderator zehn Jahre dem Sender treu zu bleiben?“ – „Die Geschichte zu erzählen, würde den Rahmen sprengen. Viele Zufälle haben eine Rolle gespielt und das Casting hat reibungslos geklappt“, so Mola. „Nach vielen Jahren als Moderator war Zeit für was Neues. Es kamen Autorennen, verschiedene Fernsehformate und sein eigenes Modelabel „Molali“, eine Unterwäschekollektion, die er später erfolgreich an ein Versandhaus verkaufen konnte. Auch besitzt er ale DMSB-Lizenz für Autorennfahrer (Kategorie International C) und konnte zusammen u. a. mit Smudo auf Lotus Elise beim 24-Stunden-Rennen den zweiten Platz belegen. Es ging nicht immer reibungslos, so hat er auch schon einen Lotus und einen M3 zerlegt. „Das gehört dazu und zeigt einem, wo die Grenzen sind“, so der Käpt’n.Von 2010 bis 2011 produzierte und moderierte er das „N24 Motor-Motion Magazin“. 2014 folgte dann der Sprung in das erfolgreiche Fernsehformat „Ich bin ein Star, holt mich hier raus.“ „Das Konzept war nicht so mein Ding, aber die Gage und die Medienpräsenz haben mich überzeugt.‘ Seine Popularität ist dadurch enorm gestiegen. Der passionierte Motorrad- und Rennfahrer steht auch gern auf dem Snow-Board und treibt sich auf den Pisten der Welt rum. Aktuell ist er bundesweit als 90er-Jahre-DJ an den Hot-Spots der Nation unterwegs. „Musik, das ist mein Ding und dafür lebe ich. Es ist einfach wunderbar, wenn sich die Menschenmassen in deinem Rhythmus bewegen und du hin und wieder ,alte Freunde‘ auf den Gigs triffst.“ Eigentlich ist er ein Familienmensch, doch der berufliche Werdegang hat es noch nicht zugelassen. „Wenn du ständig unterwegs bist, brauchst du einen starken Partner, der das alles mitmacht. Momentan ist mir das geglückt und ich bin im vierten Jahr mit meiner Partnerin zusammen. Hochzeit, Kinder gewünscht, ja, aber noch nicht in Planung. Wir schauen, was noch so kommt und wollen noch jede Menge Länder auf der Welt sehen.“ Eines seiner Wunsch-Reiseziele sind die Philippinen, die er einfach fantastisch findet. Letzte Frage an Mola. „Dein Traumauto? — „Ein Ferrari soll te es schon sein, und wenn Geld keine Rolle spielen würde, ein ENZO 408 speciale und ein Pagani! Wir drücken dir die Daumen und freuen uns auf ein Wiedersehen im ENZO! Nice to meet you!
Eine Tasse Kaffee mit „Neun-Elfer“-Fan Frank Menzel

Porsche – ein Name, bei dem so manche Herzen höherschlagen. Sportlich, elegant, aber auch im Gelände machen diese Autos eine gute Figur. Das Trend Journal traf den Geschäftsführer vom Porsche Zentrum Bielefeld aur eine Tasse Kaffee. Frank Menzel, verheiratet, eine Tochter und bekennender Arminia Bielefeld-Fan. Über Hobbys haben wir kurz gesprochen und da fielen Reisen und 911er fahren, leider bleibe für beides wenig Zeit. So richtig ins Schwärmen kam Familienmensch Frank Menzel aber bei seiner Tochter Linda …, einfach toll! Klar, dass die Zeit knapp ist, immerhin hat er 28 Mitarbeiter an seinem Standort in der Bechterdisser Straße 5 in Bielefeld. Seit 2014 ist er schon dort ansässig und zeigt eine Auswahl seiner herrlichen Fahrzeuge. Die Ausstellungshalle ist für Freunde der Marke Porsche ein Paradies. Seit über 25 Jahren führt Frank Menzel nun schon das Porsche Zentrum und hat so einige Veranstaltungen und Neuvorstellungen durchgeführt. Da war zum Beispiel der Besuch der RalIy-Doppelweltmeister Walter Röhrl und sein Beifahrer Christian Geistdörfer, die anlässlich ihrer Buchpräsentation „Walter und Ich“ zu einem motorsportlichen interview im Porsche Zentrum zu Gast waren. „Wir kennen uns seit 1993, damals hatte ich ein Fahrsicherheitstraining in Magny-Cours organisiert und Röhrl war einer der Instrukteure. Vor rund 180 geladenen Gästen plauderten wir munter über den Motorsport. Oder als Selfmademan Magnus Walker, einer der bekanntesten Porsche-Sammler aus den USA, zusammen mit mir seine Autobiografie vorstellte. Da haben wir kurzerhand in unserer Ausstellung die Kulisse einer amerikanischen Tankstelle aufgestellt, gekühlte Drinks und Hamburger serviert und mit dem extravaganten Porschesammler und Modedesigner über die Geschichte des Magnus Walker gesprocnen. Die nächsten Termine stehen schon fest, am 9. Juni laden wir die ganze Familie ein, mit uns 70 Jahre Porsche zu feiern. Am 22. Juni startet unser Porsche Golf Cup 2018 und am 23. Juni starten wir mit den Mitgliedern des Rotary Club Bielefeld Süd und seinen Gästen zu einer Oldtimerausfahrt bei uns im Porsche Zentrum Bielefeld. Der 5. August steht im Zeichen von Motorsport, da findet unser Fahrtag am Bilster Berg statt.“ Mehr Informationen zu den Veranstaltungenbekommt man auf Porsche Bielefeld. Frank Menzel lebt und liebt seinen Beruf. „Ich mache das schon so lange, man zählt mich sogar beim Inventar mit“, so Frank Menzel dann leicht schmunzelnd zum Schluss. Er hat sein Hobby von der Pike auf zum Beruf gemacht. Nice to meet you! (cp)
Eine Tasse Kaffee mit dem ehemaligen Nationaltorhüter Uli Stein

Wir treffen Uli, immerhin einer der erfolgreichsten und besten Torhüter seiner Zeit, bei BMW B&K in Bad Oeynhausen. Sportlichkeit trifft Sportlichkeit, war die Idee. Erst ein Fotoshooting und dann mit Kaffee ins interessante Gespräch. ,Uli, erzähl uns mal ein wenig über deine Zeit als Fußballprofi.“ Das ging los mit seinen Spieleinsätzen, die er von 1978 bis 1997 512-mal in der Bundesliga, 133-mal in der 2. Bundesliga und 57-mal in verschiedenen Europapokalwettbewerben als Torwart absolvierte. Mit645 Einsätzen in den zwei oberen Spielklassen ist er damit der Akteur mit den meisten Einsätzen im deutschen Profifußball. „Begonnen hat meine Profikarriere 1976 bei Arminia Bielefeld, danach wechselte ich zum Hamburger SV (1980-1987). Von 1987 bis 1994 spielte ich für Eintracht Frankfurt, kehrte für die Saison 1994/95 aber noch einmal zum HSV zurück, nachdem mein Engagement bei der Eintracht im April 1994 vorzeitig geendet hatte. Im folgenden Jahr spielte ich wieder für Arminia Bielefeld in der 2. Bundesliga, packte den Aufstieg und beendete am Ende der Saison 1996/97 meine Karriere im Profifußball.Mit dem HSV gewann ich den DFB-Pokal 1987 und wurde 1982 und1983 Deutscher Meister. Einer der Höhepunkte meiner Karriere war ebenfalls 1983 der Gewinn des Europapokals der Landesmeister. Mit Eintracht Frankfurt holte ich dann den DFB-Pokal 1988 und verteidigte als Spieler den Titel von 1987. Damit war ich der erste Torwart, der dies mit zwei verschiedenen Vereinen schaffte.Während meiner Zeit beim Hamburger SV wurde ich auch dreimal deutscher Vizemeister (1981, 1984 und 1987) und erreichte mit dem Team sowohl das Finale des UEFA-Pokals 1982 als auch das Welt-pokal-Finale 1983.Für die Nationalmannschaft kam ich von 1983 bis 1986 sechsmal zum Einsatz und stand 1986 bei der WM in Mexiko im deutschen Aufgebot. Dann kam eine Geschichte, die mir die vorzeitige Heimreise von der WM in Mexico bescherte. Ich sage nur ,Suppenkasper‘.Kenner der Szene wissen dann Bescheid. Nach dem HSV kam 88/89 Eintracht Frankfurt. Mein letztes Profifußballspiel bestritt ich gegen Ende der Saison 1996/97 mit Arminia Bielefeld ausgerechnet gegen den Hamburger SV.Im Jahr 1993 brachte ich mein Buch „Halbzeit‘ raus, in dem ich auch von der Weltmeisterschaft 1986 aus meiner Sicht erzählte*. Wir wollten einige Exemplare erwerben… gibt keine, auch Uli hat keines mehr. Schade, aber vielleicht findet sich ja noch mal irgendwo eines davon.Nach seinem Karriereende folaten noch Stationen als Torwarttrainer bei der Nationalmannschaft Nigerias und an der Seite von Berti Vogts bis 2014 bei Aserbaidschans Fußballnationalmannschaft.„Was mir sehr am Herzen liegt, ist meine Patenschaft des Kinderhos-pizes Bethel für unheilbar erkrankte Kinder*, so der Kicker-Torhüter des Jahres 1989. Vielen Dank an den Filialleiter von B&K Bad Oevnhausen Herrn Sönke Unger und sein Team für die Unterstützung und den reibungslosen Ablauf des Shootings. Das Trend Journal sagt danke und nice to meet you! (cp)
Eine Tasse Kaffee mit „Playmaker“ Dalibor Doder

„Wo wollen wir uns treffen, Dalibor?““Wir nehmen ein kleines Café in der Mindener City, dort gibt’s den besten Kaffee“, so der GWD-Kapitän. Er hat nicht zu viel versprochen! Der Vater von zwei Kindern hat viel zu erzählen und so entwickelte sich schnell ein munteres, mit viel Lachen gespicktes Gespräch. Seine Handballkarriere begann der gebürtige Schwede in seiner Heimatstadt bei Malmö HP, bevor er 1995 in die Jugendabteilung des benachbarten Erstligisten LUGI HF kam, für den er 1998 in der ersten schwedischen Liga debütierte. 2003 wechselte er zum benachbarten IFK Ystad HK und nahm Anfang 2005 die Chance wahr, in Spanien beim dortigen Zweitligisten SD Teucro Ence zu spielen. Schon ein halbes Jahr später wurde Doder vom Aufsteiger in die Liga ASOBAL, BM Aragón angeheuert, mit denen er sich auf Anhieb für den EHF-Pokal qualifizierte.140 Landerspiele hat er schon für die schwedische Nationalmannschaft bestritten.Bei der Weltmeisterschaft 2011 in seinem Heimatland belegte er mit dem schwedischen Team den vierten Platz und wurde als bester Rückraum-Mitte-Spieler in das All-Star-Team gewählt. Zur Saison 2010/11 wechselte er dann zum Bundesliga-Absteiger GWD Minden, um gleich 2012 den Wiederaufstieg in die Bundesliga zu feiern. Im Sommer 2012 gewann er bei den Olympischen Spielen in London mit Schweden die Silbermedaille, die er uns nicht ohne Stolz präsentiert. Wow, beeindruckend und sicher ein Meilenstein seiner Sportlerkarriere. Bis 2019 hat der Mittelmann und Kapitän einen Vertrag bei der GWD und wünscht sich für 2018, den Punktestand vom Vorjahr zu verbessern. Nicht weit weg von 1.000 Toren ist er … da bleiben wir vom Trend Journal „am Ball“ und freuen uns auf noch viele tolle Spiele mit dem sympathischen Handball-Profi der GWD Minden. Nice to meet you, Playmaker! (cp)
Eine Tasse Kaffee mit Kult-Cop Toto

Sie sind die bekanntesten Cops des Ruhrgebiets, Deutschlands und mindestens der Welt. TOTO & HARRY Keine Polizeiserie im deutschen Fernsehen war so authentisch wie die Reportagereihe „Toto & Harry“, so das Urteil uniformierter Fachleute in dem TV-Test der TV-Zeitschrift „HörZu“. Bis zu 4 Mio. Zuschauer konnten die beiden vor die Bildschirme locken. Einen der beiden haben wir in Bad Salzuflen getroffen … Torsten Heim, besser bekannt als Kultcop Toto. Unsere Freundschaft besteht schon ein paar Jahre und so war klar, dass wir uns auf eine Tasse Kaffee treffen. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin „Prinzessin“ Magdalena Koch besuchte Torsten das schöne Bad Salzuflen. „Ich musste schon jede Menge Autogramme geben und viele wollten ein Foto mit dem Kult-Cop haben. Das mache ich gerne und es macht für alle Spaß“, so Torsten. Der seit 32 Jahren aktive 3-Sterne-Polizeihauptkommissar und 2-fache Vater denkt nicht ans Aufhören. Seit 2005 ist er Botschafter des Kinderhospizes Mitteldeutschland in Tambach-Dietharz. „Das Kinderhospiz liegt mir wirklich am Herzen und ich werde nicht müde, für Unterstützung zu werben.“ Auch hat er mit Harry bereits vier Bücher, die sich ganz prima verkauft haben, auf den Markt gebracht. „Ich habe auch noch Anfragen für Rollen in diversen Fernsehsendungen und bin mit Horst Freckmann als ‚Hotte & Toto on Tour‘ in Sachen Comedy ,Sch(l)uss mit Lustig‘ unterwegs. Außerdem trete ich mit Peter Althof und Marco Brandes von der Firma ,Enforcer‘ in Einkaufszentren auf und wir geben den Leuten Tipps zum Thema ‚Sicherheit‘.“ Eine große Leidenschaft ist die Mitgliedschaft im Team der RUHRPOTTHELDEN. Warum wundert es mich nicht, dass Toto mit dem Spitznamen „Toto Schillaci“ als Abwehrspieler unterwegs ist? Das Team wurde 2014 gegründet und es tritt überall dort auf, wo durch ein Fußballspiel Spenden für den guten Zweck gesammelt werden können. Klasse! Es macht immer wieder Spaß, mit Toto zu plaudern und er könnte stundenlang erzählen, ohne das Langeweile aufkommt. Aber jetzt „schleichen“ wir mit den beiden noch ein wenig um die Häuser und quatschen und quatschen und quatschen … nice to meet you, Magda und Torsten! (cp)
Eine Tasse Kaffee mit Ostwestfalens „Herr der Sicherheit“ Timo Cäzor

Wir treffen den ehemaligen Zeitsoldaten in seinem Büro in Bielefeld. ,,Komm rein, ich habe viel zu erzählen“, empfängt mich Timo. Mir ist die Schiene an Timos Handgelenk aufgefallen, ist eine blöde Sache und stammt von einem noch blöderen Unfall. Dann wurde uns aber erst einmal die Tasse Kaffee serviert – und schon ging es los. Der begeisterte Hobby-Jäger und alleinerziehende Vater einer Tochter ist nicht nur zugelassener Ausbilder für Berufswaffenträger wie zum Beispiel Wachleute oder Geldtransporter, sondern auch noch bei dem berühmten Jim Wagner gelisteter Reality-Based Personal Protection Instructor. Respekt! Eine Leidenschaft von ihm ist der Fußball und so wundert es nicht, dass er Leiter des Ordnungsdienstes beim DSC Arminia Bielefeld ist. Mit seinem Team sorgt er bei jedem Anlass auf der Alm für Ordnung. In seiner Akademie für Sicherheit können Interessenten eine Ausbildung zur Sicherheitsfachkraft absolvieren und vielfältige Weiterbildungen für Sicherheitsfachkräfte nutzen. Ein besonderer Clou ist ihm mit der Gewinnung des besten City-Detektives Deutschlands gelungen! Fadi Aref (Trias-Sicherheit), bekannt aus der beliebten Fernsehdokumentation „Achtung Kontrolle“, verstärkt das Dozententeam um Timo Cäzor der WORK2live Sicherheitsakademie. WORK2live e.K. ist seit mehreren Jahren als Arbeitsvermittler für viele namhafte mittelständische Unternehmen tätig. „Wir kennen uns in der Branche aus und haben Erfahrung bei der Auswahl von hochqualifiziertem Personal. Wir sind uns unserer Verantwortung gegenüber Bewerbern und Unternehmen bewusst und werden dieser durch Know-how, Kompetenz und Begeisterung gerecht. Dabei betreuen wir Unternehmen aus allen Bereichen und haben besondere Erfahrung in den Branchen Sicherheit, Industrie und Handel. Die Zusammenführung von Menschen, die zueinander passen, gewährleisten wir durch Menschenkenntnis und Expertise. Jeder unserer Mitarbeiter ist qualifiziert und ausgebildet, so Timo Cäzor. Wer auch immer seine fachliche Kompetenz braucht, kann sich beruhigt mit seinem Team in Verbindung setzen. Ein Unternehmer mit Profil und ein verdammt netter Kerl, der Timo.Nice to meet you. (cp)
Eine Tasse Kaffee mit „Ambassador of Excellence“ Dr. Frederick de Brabandt

Das prominente Bielefelder Ärztepaar Dres. Claudia und Frederick de Brabandt holen den begehrten Praxis +Award 2017 nach Bielefeld. Ob Dubai, Zürich, London oder Bielefeld… Frederick trifft man in Kliniken around the world. Der vielbeschäftigte Urologe ist weltweit mit seiner medizinischen Erfahrung im Einsatz und kann so nebenbei auch noch seiner zweiten Leidenschaft, der Mode, nachgehen. Immer wieder taucht er auf den internationalen Fashion-Shows auf und trifft sich mit den „ganz Grossen“ dieser Branche. Man kennt ihn … überall, immer modisch schrill mit eigenem Stil und seine Meinung ist durchaus gefragt. So bringt er mit seinem Netzwerk Modelabels und Investoren zusammen. Doch damit nicht genug, aus über 4.000 Praxen in Deutschland, Österreich und der Schweiz konnten die Promi-Docs die Jury überzeugen und den Praxis +Award 2017 gewinnen. „Was für ein Signal…, auch wir in Ostwestfalen sind gut und haben gezeigt, dass wir uns als Mediziner bundesweit mit prominenten Kollegen aus den Metropolen wie Hamburg oder München auf Augenhöhe befinden“, so Frederick. Seit 2015 ist er auch noch Fach-Journalist bei der Bundesvereinigung der Fachjournalisten e.V. Deutschland in den Fachbereichen Mode, Film und Medienbranche.Durch seine zahlreichen Aufenthalte in den USA, England und anderen westeuropäischen Metropolen hat er Zugang zu vielen Modeagenturen und Filmproduktionsgesellschaften.Darüber hinaus unternimmt er oft in Begleitung seiner Kinder ausländische Reisen für diverse Charity-Aktionen.Die ganze Familie Brabandt engagiert sich weltweit für Menschen in Not, insbesondere Kinder, und wurde dafür bereits mehrfach international ausgezeichnet. Der ehemalige Marineoffizier liebt das Leben und interessante Menschen. In seinem Stadthaus, der „Villa Medici“ konnte er schon alles, was Rang und Namen hat, empfangen und Partys feiern. Er ist ein Typ, ein Macher, ein Gastgeber mit Stil und Charme. Nice to meet you! (cp)